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Aktuelles aus dem Bankhaus Metzler

Elektromobilität: Am Anfang eines epochalen Booms

8.12.2016 Die E-Mobilität als Antriebstechnologie der Zukunft war lange Zeit ein eher „theoretisches Thema“ – diskutiert unter Fachleuten, in Umweltforen, an Universitäten. Die Entwicklung bis zur Massenmobilität, da war sich die Branche weitgehend einig, würde noch lange Jahre dauern. „Das hat sich rapide geändert “, so Jürgen Pieper, Branchenanalyst bei Metzler Capital Markets. Lesen Sie die Pressemitteilung.

Osteuropa: gute Wachstumsperspektiven – gute mittelständische Unternehmen

30.11.2016 Welche Faktoren bestimmen den weiteren Aufschwung Osteuropas? Welche Unternehmen haben das Potenzial, die "Champions" von morgen zu werden? Welche Klippen sollten Investoren umschiffen? Antworten auf diese Fragen diskutierten Edgar Walk, Chefvolkswirt Metzler Asset Management, und Markus Brück, verantwortlicher Portfoliomanager für die Investmentstrategie Osteuropa bei Metzler Asset Management, im Rahmen eines Pressegesprächs. Lesen Sie die Pressemitteilung.

Unter Strom – die Energiebranche in Deutschland lebt wieder auf

1.11.2016 Die Erneuerbaren Energien haben sich mit einem Anteil an der Stromerzeugung von rund 30 % in Deutschland etabliert. Bis 2050 soll ihr Anteil auf mindestens 80 % steigen, 2022 soll in Deutschland das letzte Atomkraftwerk abgeschaltet werden. Parallel zu dieser Entwicklung haben sich die großen Konzerne E.ON und RWE aufgespalten. „Damit haben sie sich – nach langem Zögern – an die neue Realität angepasst und können nun der gestiegenen Bedeutung der Erneuerbaren Energien mit den erforderlichen Kapazitäten Rechnung tragen“, so Branchenanalyst Guido Hoymann. Lesen Sie die Pressemitteilung.

Unabhängigkeit - Immer strebendes Mühen

August 2016 Welche Wirtschaft brauchen wir, um Frieden, Freiheit, Wohlstand und sparsamen Konsum auf Dauer zu sichern? Dieser Frage geht Johannes Reich, der als Partner im Bankhaus Metzler die Bereiche Corporate Finance und Informationstechnologie verantwortet, im Gespräch mit Quicumque-Chefredakteurin Axenia Schäfer nach. Dabei geht es auch um Venezuela, Griechenland und eine "Party ohne Ende", um Wölfe, Menschen und Schäfchen. Lesen Sie, warum der hippokratische Grundsatz des "primum nil nocere, secundum cavere" - zuallererst nicht schaden, dann vorbeugen - auch ein Leitsatz für eine vernunftgeleitete Ökonomie sein sollte. Zum Gespräch

Steigender Innovations- und Kostendruck in der Automobilbranche

4.11.2016 Die Automobilbranche befindet sich in einem umfassenden Transformationsprozess. Ist die deutsche Autobranche – auch finanziell – gerüstet für diese Herausforderungen? Darüber sprach sprach Hans Günter Wolf, Geschäftsführer Metzler Corporate Finance, mit Wolfgang Rother, Sonderbeauftragter der WirtschaftsWoche, im Vorfeld des Handelsblatt Auto-Gipfels 2016. Schauen Sie sich das Interview an.


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